Ausstellun Poing 2022


Eine kleine Abordnung des MEC Poing hat uns bei der Jamboree in Grafing besucht und uns dort persönlich zu Ihrem Fahrwochenende am 24. Und 25. September eingeladen.
Bernhard B., Rainer und ich kamen der Einladung nach, und so sollte die Ausstellung in Poing der Auftakt zu unserem kleinen Ausstellungs-Marathon werden.
Der Aufbau in der Turnhalle in Poing konnte am Freitag vorher erst Nachmittag beginnen. Dafür hatten wir bis Samstagmittag Zeit, da die Ausstellung erst dann ihre Pforten öffnete.


Die Blechinger Kollegen hatten ihr Auto bereits entleert und sogleich war mein Anhänger dran, der auch bereits mit Modulen für die Ausstellung im MVG Museum gepackt war, die hier eigentlich gar nicht eingeplant waren. Aber wozu sollte man einen Plan machen, wenn nicht um ihn zu verwerfen.
Die Fläche auf der wir uns austoben durften, hat für ein All-In leicht gereicht. Also Köpfe zusammen und überlegen, was wir alles dabeihaben und was man damit anstellen kann.
 Um auch eine 4` Ecke einbauen zu können, fehlten noch zwei 2‘ Ausgleichsstücke, mit der eine 2‘ Ecke quasi als 4‘ Ecke durchgeht. Diese waren bei Peter in Kirchheim. Was insofern praktisch war, da nur ein paar Kilometer von Poing entfernt. Während Rainer die Module bei Peter abholte, waren Bernhard und ich weiter mit dem Aufbau beschäftigt.
Ein paar Zusatzfüße, die mir Schraubzwingen an Duckunder, 2‘ Ecken und 2‘ Module hatten wir dabei, also konnte uns auch das nicht aufhalten, dass die Module eigentlich immer an ein Normales Modul andocken sollen, und am Ende hatten wir eine Anlage mit 5,5 x 3,66 Meter dastehen.
Bis zum Beginn waren wir auch mir allem Fertig und die Züge konnten rollen.
Die neuen Druckknöpfe an Rainers Modul wollten zunächst nicht 100% wie sie sollten und bei mir hat sich die Polarisierung eines Hertzstücks bei einer Weiche verabschiedet. Das Beheben der Probleme hat sich insofern als Schwierig erwiesen, da auf die Weise einer als Aufpasser ausfiel, und wenn man unter der Anlage gerade was repariert ist es teilweise hilfreich, wenn kurzzeitig auch eine weitere Person oben den Erfolg, oder Misserfolg testet.
Da der Großteil der Besucher Familien mit Kindern waren, mussten wir die Augen eh etwas mehr bei den kleinen Besuchern lassen, da nicht alle von den Eltern immer begleitet wurden und das mit dem nicht Anfassen halt doch teilweise schwierig ist. Besonders Rainers Fallout/MadMax Modul hat sich als sehr anfällig dafür gezeigt. Ein grün schimmernder Giftsee musste natürlich angetatscht werden, ob das nicht doch flüssig ist; Manche versuchten sich auch als Höhlenforscher und versuchten mit dem Finger in den Eingang des Bunkers zu kommen. Die eigene Nase war vermutlich beierts zur Genüge erforscht, und es musste daher ein anderes Objekt her.  
Spannend zu sehen, was bei den kleinen Besuchern ins Auge sticht. Druckknöpfe, leuchtende Seen, ein MC Donalds auf einem anderen Modul, bewegende Ölpumpen wurden dann auch noch von der Ausfahrt Rainers Shinkansen gekrönt. Zwar kein ICE, aber Hochgeschwindigkeitszug geht doch immer.
Am Samstagabend lud der MEC Poing zu einem gemeinsamen Abendessen in der benachbarten Gaststätte. Vielen Dank dafür!
Die Anlage und wir waren am Sonntag sehr gut aufeinander eingespielt und alles lief super. Auch die Digge Anna (Ein LGB Decoder, der zwischen Booster und Gleis geschaltet wird um einen analogen Kreis mit der Z21 App fahren zu können) hat Ihre Ausstellungspremiere mit Bravour bestanden.
Und schon war die Ausstellung dann auch wieder zu Ende.
Der Abbau hat diesmal etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, da wir doch am für drei Läute eine ziemlich große Anlage abzubauen hatten. Aber nach etwas mehr als 3 Stunden waren wir wieder auf dem Heimweg. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an die Kollegen Rainer und Bernhard, die tatkräftig dabei geholfen haben, dass auch bei mir im Anhänger alles wieder seinen Platz fand!

Bilder von der Ausstellung findet Ihr HIER!

Videomaterial zur Ausstellung in Poing:

https://youtu.be/O2MIPDk3eac

Adrian Ritt

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