Hier ein kleiner Bericht von unserer Anlage die wir zur Intermodellbau in Dortmund aufgebaut haben. In der Fotogalerie gibt es einige Bilder davon zu sehen. Thomas und Adrian sind schon einen Tag eher angereist, da Sie den weitesten Weg hatten. Gert und Markus sind am Aufbautag mit Ihren Modulen gekommen. Andreas hatte schon am Wochenende einen Unterschlupf bei seinen Schwiegereltern in Witten bekommen. Der erste vor Ort war natürlich wieder Gert. Kurz darauf trudelten Andreas und Markus ein.....

Als unsere Module fast standen kamen auch Thomas und Adrian hinzu. Die Anlage stand am Aufbautag um 16:15 Uhr fix und fertig und auch fahrbereit für die Ausstellung zur Verfügung. Die elektrischen Anschlüsse für Analog und auch Digital liefen von der ersten Minute an störungsfrei. Der schwarze Vorhangstoff war angebracht und die Absperrung war auch aufgebaut. Die Kleinteile wie z.B. Modellautos usw. bauten wir erst am nächsten morgen auf. Am 3. Tag wollte eine Weiche nicht mehr richtig funktionieren. Aber mit einem Stückchen Kabel wurde sie wieder auf Vordermann gebracht.
Die neuen Module von Andreas haben Ihre Taufe mit Bravur bestanden. Das Teil wird natürlich noch weiter auf/ausgebaut werden. Aber das Terminal machte sich jetzt schon sehr gut und wurde auch oft bewundert.
Viel bewunderte Züge auf unseren mit 20 Modulen bestückte Anlage waren z.B. ein
Containerzug mit 72 Wagen, 4 Loks und einer Länge von rund 10 Metern. Dann gab es noch einen Erz-Zug mit 110 Wagen gezogen von 5 Dieselloks und einer Länge von rund 7 Meter. Oder einen
Boxcar/Reefer Zug mit 74 Güterwagen gezogen von 4 Dieselloks und einer Länge von rund 8,5 Meter.

Zum Einsatz kamen unsere sogenannten "Notecken" und die Anlagengröße betrug 7,32 x 4,88 Meter. Dafür waren die Zuggarnituren schon sehr lang. Manche Zugeinheiten nahmen also fast die hälfte der Strecke ein. Viele Besucher wunderten sich über die nichtendenden Züge und Kinder fingen immer wieder an zu Zählen wie viel Wagen es den sind. Viele bekannte Gesichter, die man auch schon von anderen Ausstellungen kannte, sah man immer wieder an der Anlage stehen.

Natürlich gab es auch ein paar schöne und lange Personenzüge. Auf der Blue-Line wurde zwischendurch auch immer wieder mal tüchtig rangiert.
Es war zwar etwas anstrengend mit fünf Mann an fünf Tagen die Anlage im Auge zu behalten, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß. Der MOBA-Abend und die FEIER-Abende im Hotel entschädigten auch etwas von dem positiv gestressten Tag. Am Samstag kam noch Jürgen Schut, der Mitglied bei unseren Kollegen der PH & LF in den Niederlanden ist und unterstützte uns etwas. Am Sonntag war dann alles vorbei. Thomas, Adrian und Gert blieben noch eine Nacht im Hotel. Andreas und Markus machten sich gleich auf dem Heimweg.

Insgesamt war es eine gelungene Ausstellung, das Publikum war durchaus positiv angetan von unsere gezeigten Anlage und den darauf fahrenden Zügen. Nichts ist zu Bruch gegangen und es kam auch nichts weg.

Jürgen Schut hat noch zwei Videos ins Netz gestellt. Einmal ein paar Aufnahmen auf der Anlage von GermaNTRAK und ein Film von "Apache Canyon" von Alain Vandergeten.

Jetzt wo alles Zuhause verstaut ist und ein paar Tage zwischen der Ausstellung und dem „normalen“ Leben liegen, freut man sich schon auf das nächste Event. Unsere „Summer Jamboree 2009“ in Elsterberg.